Spreewaldzauber – Vielfalt entlang der Fließe in Burg und Lehde
Zwischen den stillen Fließen der Spree und den uralten Erlenwäldern liegt eine Region, die seit Jahrhunderten vom Rhythmus der Natur und der Kultur ihrer Menschen geprägt ist. Der Spreewald ist nicht nur ein landschaftliches Kleinod im Südosten Brandenburgs – er ist auch Heimat der sorbischen Bevölkerung, deren Sprache, Bräuche und farbenfrohe Feste das Leben hier bis heute bereichern.
Ein Beitrag von Sibylle Trenck-Germann
Das Freilandmuseum in Lehde.
FOTO Antje Müller
Paddeltour im Fließ des Spreewalds.
FOTO Philippe Oursel
Highlights in Burg und Lehde
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Spreewald-Therme Burg: Die Therme bietet sechs Becken mit Thermalsole aus 1.350 Metern Tiefe, Sprudelsitzen, Soleinhalation in Gurkenfässern und Ruhebereichen mit Kamin – ein Ort für ganzheitliche Erholung.
Kneippanlage Barfußpark Burg: Ein Parcours mit 25 verschiedenen Untergründen wie Holz, Sand, Glas und Steinen lädt dazu ein, die Reflexzonen der Fußsohlen zu aktivieren – ideal für Familien und Gesundheitsbewusste.
Erlenwälder und Schilfgürtel: Die Natur rund um Burg und Lehde ist geprägt von Fließe, Auen und alten Baumbeständen – Heimat für seltene Arten wie Fischotter und Eisvögel.
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Kahnfahrt durch das Biosphärenreservat: Gelenkt von Fährmann oder Fährfrau gleitet man über stille Fließe, vorbei an Erlenwäldern und Schilf – ein entschleunigendes Erlebnis mitten im Spreewald.
Paddelrunde zum Barfußpark: Eine etwa acht Kilometer lange Paddeltour verbindet Bewegung mit Erlebnis – ideal für Familien mit Kindern.
Postkahn in Lehde: Seit dem 19. Jahrhundert wird die Post in Lehde per Kahn zugestellt – ein lebendiges Stück Spreewaldgeschichte, das Besucher:innen heute noch bestaunen können.
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Freilandmuseum Lehde: Das Museumsdorf zeigt das traditionelle Leben der Sorben und Wenden mit originalen Bauernhäusern, Trachten und Handwerkskunst.
Gurkenmuseum Lehde: Hier erfährt man alles über die berühmte Spreewaldgurke – von Senf- bis Pfeffergurke, direkt aus dem Fass oder als Beilage zu traditionellen Gerichten.
Zweisprachige Beschilderung in Burg: Straßen und Plätze werden nach und nach auf Deutsch und Niedersorbisch beschriftet – ein Zeichen für die lebendige sorbische Kultur.
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Wanderwege durch Spreewaldauen: Zwischen 5-25 Kilometer lang, führen die Wege durch Laubwälder, vorbei an Schleusen und Dörfer – ideal für ein achtsames Naturerleben.
Fußweg von Lübbenau nach Lehde: Ein entspannter Spaziergang vom Schlosspark Lübbenau ins denkmalgeschützte Museumsdorf Lehde – perfekt für einen halben Tag.
Aussichtspunkte und Türme: Die Wanderwege führen zu besonderen Aussichtspunkten, die einen weiten Blick über die Wasserlandschaft ermöglichen.
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Radtour vom Heuschober zum Hochwald: Die Rundtour (27 km) von Burg über Leipe nach Lehde führt durch Felder, Fließe und urige Dörfer – eine gemütliche Strecke mit vielen Rastmöglichkeiten.
Gurkenradweg: Die 260 km lange Rundstrecke mit sechs Etappen verbindet Natur, Kultur und Kulinarik – ideal für Entdecker:innen auf zwei Rädern.
Radverleih in Burg und Lehde: Ob Tourenrad, E-Bike oder Tandem – die Region ist bestens ausgestattet für spontane Ausflüge durch die Wasserwelt.
Wo Fließe flüstern statt Straßen lärmen
Der Spreewald liegt im Südosten Brandenburgs, etwa 100 Kilometer südlich von Berlin und rund 20 Kilometer nordwestlich von Cottbus. Die Orte Burg und Lehde gehören zur Gemeinde Lübbenau und sind Teil des einzigartigen UNESCO-Biosphärenreservats Spreewald, das von einem weit verzweigten Netz aus Fließe – kleinen Wasserarmen der Spree – durchzogen ist. Diese Wasserwege prägen nicht nur die Landschaft, sondern auch das Leben der Menschen hier. Lehde gilt als eines der ältesten und ursprünglichsten Dörfer im Spreewald, während Burg mit seinen drei Ortsteilen als flächenmäßig größtes Dorf Deutschlands bekannt ist.
Die Gemeinde Burg (niedersorbisch Bórkowy) liegt zentral im Oberspreewald und befindet sich im traditionellen Siedlungsgebiet der Sorben. Erstmals wurden Burg und Lehde 1315 urkundlich erwähnt. Als Zeichen kultureller Vielfalt werden öffentliche Einrichtungen, Straßen und Plätze nach und nach zweisprachig – auf Deutsch und Niedersorbisch – beschriftet.
Das Spreewalddorf Lehde (niedersorbisch Lědy) liegt ca. 23.5 Kilometer entfernt von Burg und gehört seit 1974 zur Stadt Lübbenau. Mit ca. 144 Einwohnern zählt es zu den ursprünglichsten Dörfern der Region. Das Museumsdorf steht unter Denkmalschutz und ist ausschließlich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Wasser erreichbar. Vom Schlosspark Lübbenau aus beträgt der Fußweg etwa 25 Minuten – ideal für einen entspannten Ausflug.
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Burg im Spreewald besteht aus drei Ortsteilen: Burg-Dorf, Burg-Kolonie und Burg-Kauper. Diese Gliederung ist das Ergebnis historischer Entwicklungen und geografischer Besonderheiten.
Den Ursprung bildet Burg-Dorf, das bereits im Jahr 1315 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Es ist der älteste Teil des heutigen Kurortes und zugleich sein lebendiges Zentrum. Hier befinden sich zentrale Einrichtungen wie Arztpraxen, Feuerwehr, Bäckereien, Lebensmittelmärkte und kleine Geschäfte.
Etwas östlich davon liegt Burg-Kolonie, dessen Name bereits auf seine Entstehung verweist. Im 18. Jahrhundert ließ Friedrich der Große auf dem zuvor ungenutzten Land Kolonisten ansiedeln, um die Region zu erschließen und landwirtschaftlich nutzbar zu machen. Die Kolonie entwickelte sich rasch und prägt bis heute das Ortsbild mit ihrer offenen Bebauung und den weiten Flächen.
Nördlich der Kolonie schließt sich Burg-Kauper an – ein Ortsteil, dessen Name vom sorbischen Wort Kupa stammt, was Insel bedeutet. Und tatsächlich stehen hier viele Häuser auf kleinen natürlichen Erhebungen, die von Wasserläufen umgeben sind. Diese Form der Besiedlung ist typisch für den Spreewald, wo das Wasser die Landschaft prägt und viele Häuser nur über Brücken oder Wasserwege erreichbar sind.
Traditioneller Heuschober im Spreewald: Kunstvoll um die Schoberstange geschichtet, steht das Heu sinnbildlich für die lange Tradition der Landwirtschaft und die enge Verbindung von Natur und regionaler Kultur. FOTO Antje Müller
Im Rhythmus der Fließe
Der Spreewald ist ein Ort der Entschleunigung. Wer hierher kommt, lässt den Lärm der Städte hinter sich und taucht ein in eine Welt aus Wasser, Wiesen und Wäldern. Die Region ist ein Paradies für Naturliebhaber: Seltene Tierarten wie Fischotter und Eisvögel sind hier ebenso zuhause wie uralte Erlen und Schilfgürtel. In Burg laden Thermalquellen und Spreewald-Saunen zur Erholung ein. Die heilende Kraft der Natur ist hier spürbar.
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In der Spreewald Therme sorgt heilende Sole in verschiedenen Becken für wohltuende Entspannung – heilende Thermalsole sprudelt aus 1.350 Metern Tiefe direkt in die Becken. Die moderne Sauna- und Badelandschaft sowie der umfassende Fitness- und Wellnessbereich bieten alles, was Körper und Geist zur Erholung brauchen.
Das Solebad umfasst sechs Badebecken, ein Warmaußenbecken mit Strömungskanal sowie Wassertretbecken mit Temperaturen zwischen 18 und 38 Grad. Dampfbad, Soleinhalation in Gurkenfässern sowie gemütliche Ruhebereiche mit Kamin sorgen für Erholung und Sprudelsitze, Nackenduschen und Fußreflexzonen im Wasser laden zum Verweilen ein. Ergänzt wird das Angebot durch kostenfreie Aquagymnastik im Bewegungsbecken. Für das leibliche Wohl sorgen Thermen-Restaurant, Thermenbar und im Sommer eine Außenbar mit Grill.
Darüber hinaus vereint das Vier-Sterne Spreewald Thermenhotel mit 83 Zimmern – gebaut aus natürlichen Materialien der Region – stilvolles Design und Wohlfühlkomfort.
Spreewald Therme – moderne Architektur im Einklang mit der Region: Seit 2005 verbindet die von 4a Architekten entworfene Anlage traditionelle Materialien wie Holz, Ziegel und Reet mit zeitgemäßem Design und schafft so eine harmonische Brücke zur Kulturlandschaft des Spreewalds. FOTO Antje Müller
Spreewaldleben mit Gurkenfässern und Postkahn
Traditionelles Staken im Herzen des Spreewalds: Mit ruhiger Hand und langem Stakenholz (Rudel) gleitet der Kahn durch die verschlungenen Fließe – eine jahrhundertealte Fortbewegungsart, die bis heute das Lebensgefühl im Spreewald prägt. FOTO Philippe Oursel
Das Highlight ist die Fahrt mit dem traditionellen Spreewaldkahn, eine Paddel-/Kanutour oder auch Stand-up-Paddling auf den ca. 300 natürlichen Wasserläufen. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wird in Lehde die Post von Frühjahr bis Herbst auf dem Wasserweg zu den Häusern im Dorf geliefert, was sie zu einer seltenen und bekannten Attraktion macht. In Burg lohnt sich ein Besuch der Kneippanlage «Barfußpark», wo ein Parcours aus 25 verschiedenen Untergründen, wie z.B. Holz, Sand, Glas und Steinen darauf wartet, mit den Fußsohlen ertastet zu werden. Eine ideale Tour für Familien auf dem Wasser ist die Paddelrunde zum Barfußpark. Die Strecke umfasst etwa acht Kilometer und vereint Naturerlebnis und Bewegung.
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Eine Kahnfahrt durch das Biosphärenreservat Spreewald ist wie eine Reise durch ein grünes Labyrinth aus Wasserwegen. Sanft gleitet der Kahn, gelenkt vom Fährmann oder der Fährfrau, über stille Fließe durch die einzigartigen Wasseradern. Dabei lässt sich die Ruhe der Natur in vollen Zügen genießen. Der Alltag und der Lärm der Großstadt rücken in weite Ferne.
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Die Boots- und Kanustationen in Burg und Lehde bieten eine breite Auswahl an Wasserfahrzeugen – vom Ein- bis Dreipersonen-Kajak über Paddelboote bis hin zum erhöhten Kanadier für bis zu vier Personen, der mit Stechpaddel gefahren wird. Für Kinder stehen Schwimmwesten bereit, und wasserdichte Gepäcktonnen sorgen für sicheren Stauraum unterwegs.
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Stand-Up-Paddling (SUP) im Spreewald ist eine beliebte Freizeitaktivität, die Naturerlebnis und sanften Wassersport ideal verbindet. Die Region bietet mit ihren ruhigen Fließen, verzweigten Wasserwegen und idyllischen Seen perfekte Bedingungen für entspannte oder sportliche SUP-Touren. Besonders reizvoll ist die geringe Strömung, die auch Anfänger zu ausgedehnten Touren einlädt.
→ spreewald-info.de/paddeln/bootsverleih/stand-up-paddling-spreewald
Ein Blick in die Vergangenheit: Das Freilandmuseum Lehde zeigt originalgetreu eingerichtete Bauernhäuser, traditionelle Handwerkskunst und sorbisch-wendische Bräuche. FOTOS Antje Müller
Das Freilandmuseum Lehde macht erlebbar, wie die Sorben und Wenden früher lebten, und bietet einen tiefen Einblick in die regionale Kultur.
Der knackige Biss in die berühmte Spreewaldgurke darf bei einem Ausflug in den Spreewald natürlich nicht fehlen – ob im Gurkenmuseum Lehde oder direkt vom Hofladen. Typische Sorten sind Gewürzgurken, Senfgurken, Salz-Dill-Gurken (auch Saure Gurken genannt), Knoblauchgurken, Pfeffergurken und Chiligurken, die im Glas oder direkt aus dem Fass im Spreewald erhältlich sind oder als Beilage zu traditionellen Gerichten gereicht werden.
FOTO Spreewaldverein e.V.
Egal ob mit Kindern oder zu zweit – der Spreewald bietet zwischen idyllischen Kahnfahrten, abwechslungsreichen Radwegen, spannenden Museen und beeindruckender Natur jede Menge Möglichkeiten zum Entdecken. Es gibt noch weitere Tipps für einen erlebnisreichen Tag im Grünen: Freizeit und Ausflugstipps im Spreewald
Vielfalt als Stärke
Der Spreewald ist Heimat der sorbischen Bevölkerung, deren Sprache und Bräuche bis heute gepflegt werden. Die Sorben, auch Wenden genannt, sind eine westslawische Minderheit, die seit Jahrhunderten im Spreewald lebt. Ihre Kultur ist geprägt von traditionellen Festen, farbenfrohen Trachten und der sorbischen Sprache. Besonders bekannt sind ihre kunstvoll verzierten Ostereier und die typischen Spreewaldkähne, mit denen sie sich durch das verzweigte Wasserlabyrinth bewegten.
Diese kulturelle Vielfalt ist ein Schatz, den es zu bewahren gilt – gerade in Zeiten, in denen Ausgrenzung und Intoleranz wieder lauter werden. Traditionen bewahren und Neues begrüßen – im Spreewald ist beides möglich für ein friedliches Miteinander.
Auf leisen Pfaden durch die Auen
Die Wanderwege schlängeln sich durch uralte Laubwälder und idyllische Spreewalddörfer, vorbei an Fließen, Schleusen und Auen – bis hin zu Aussichtstürmen mit weitem Blick. FOTO Antje Müller
Die Wandertouren im UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald bieten Naturerlebnisse pur und Wanderfans finden in Burg und Umgebung zahlreiche gut ausgeschilderte Wege. Die Wanderwege sind zwischen fünf und 25 Kilometern lang und dank geringer Steigung für alle gut zu bewältigen. Sie führen durch alte Laubwälder, malerische Spreewalddörfer, entlang typischer Fließe, Schleusen und Spreewaldauen sowie zu Aussichtspunkten und Aussichtstürmen. Wandern im Spreewald bedeutet, sich Zeit zu nehmen – für die Natur, für Begegnungen und für Gedanken, die im Alltag oft zu kurz kommen.
Pedale trifft Paddel – Radeln durch die Wasserwelt
FOTO Philippe Oursel
Der Spreewald ist auch ein ideales Ziel für Radsportfans. Das flache Gelände und die gut ausgebauten Radwege machen Touren für alle Altersgruppen möglich. Besonders schön ist die Strecke von Burg nach Lehde, vorbei an Feldern, Wiesen und kleinen Gehöften.
Unterwegs laden zahlreiche Rastplätze zum Verweilen ein – und wer mag, kann auch sein Rad mit auf den Kahn nehmen. Hier findest du alle Radwege im Spreewald, sogar mit Start oder Ziel in Berlin.
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Die gemütliche Tour führt durch die reizvolle Landschaft des Oberspreewalds und lädt unterwegs immer wieder dazu ein, die Natur in vollen Zügen zu genießen.
circa 27 Kilometer lange Rundtour
vom Kurort Burg über Leipe nach Lehde
→ www.spreewald-info.de/rad/radtouren/radtour-heuschober-hochwald
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Der Spreewald-Gurkenradweg ist eine rund 260 Kilometer lange Rundstrecke, die sich in sechs Etappen gliedert. Besonders beliebt ist sie bei Radfahrern, die die Route als Sterntour nutzen, um die vielfältigen Orte und Sehenswürdigkeiten des Spreewalds zu entdecken.
Zahlreiche Abschnitte des Gurkenradwegs führen entlang idyllischer Kanäle, weiter Felder und grüner Wiesen – eine perfekte Gelegenheit, die Natur in ihrer Ursprünglichkeit zu erleben und gleichzeitig in die Geschichte der Region einzutauchen. Da es sich um eine Rundtour handelt, kann der persönliche Start- und Zielpunkt ganz flexibel selbst bestimmt werden.
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Der Spreewald ist ein Paradies für Radfahrer: flache Wege, idyllische Fließe, urige Dörfer und viel Natur. Zahlreiche Fahrradverleihe machen es leicht, spontan loszuradeln – ob mit Tourenrad, E-Bike oder Tandem.
Unsere Interviews im Spreewald
Anreise
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Von Berlin nach Burg (Spreewald)
Mit der Regionalbahn RE2 vom Berliner Hauptbahnhof oder S+U Alexanderplatz bis Vetschau
Weiterfahrt: von Vetschau mit dem Bus Linie 38 nach Burg (ca. 15 Minuten)
Reisezeit: ca. 2 Stunden, je nach Verbindung und Tageszeit
Von Dresden nach Burg (Spreewald)
Mit der Regionalbahn RE18 von Dresden nach Cottbus
Umsteigen: in die Regionalbahn RE2 Richtung Berlin bis Vetschau
Weiterfahrt: von Vetschau mit dem Bus Linie 38 nach Burg (ca. 15 Minuten)
Reisezeit: etwa 2,5 bis 3 Stunden, je nach Verbindung und Tageszeit
Von Leipzig nach Burg (Spreewald)
Mit der Regionalbahn RE10 oder einem IC/ICE nach Cottbus Hauptbahnhof
Weiterfahrt: Vom Bahnhof Cottbus mit dem Bus Linien 44/47 nach Burg (ca. 30 Minuten)
Reisezeit: etwa 2.5 bis 3 Stunden, je nach Verbindung und Tageszeit
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Von Berlin nach Lehde (Lübbenau)
Mit derRegionalbahn RE2 (in Richtung Cottbus) bis zum Bahnhof Lübbenau
Weiterfahrt: Vom Bahnhof Lübbenau mit Bus 661 bis nach Lehde (Lübbenau)
Reisezeit: etwa 2 Stunden, je nach Verbindung und Tageszeit
Alternativ ca. 3 km zu Fuß vom Bahnhof Lübbenau bis nach Lehde wandern (ca. 45 Minuten)
Von Dresden nach Lehde (Lübbenau)
Mit der Regionalbahn RE18 direkt bis Cottbus-Hauptbahnhof
Umsteigen: in Cottbus in die Regionalbahn RE2 (Richtung Nauen) bis Bahnhof Lübbenau
Weiterfahrt: Vom Bahnhof Lübbenau mit Bus 661 bis nach Lehde (Lübbenau)
Reisezeit: etwa 2.5 Stunden, je nach Verbindung und Tageszeit
Alternativ ca. 3 km zu Fuß vom Bahnhof Lübbenau bis nach Lehde wandern (ca. 45 Minuten)
Von Leipzig nach Lehde (Lübbenau)
Mit der Regionalbahn RE10 oder einem IC/ICE nach Cottbus Hauptbahnhof
Umsteigen: in Cottbus in die Regionalbahn RE2 (Richtung Nauen) bis Bahnhof Lübbenau
Weiterfahrt: Vom Bahnhof Lübbenau mit Bus 661 bis nach Lehde (Lübbenau)
Reisezeit: etwa 2.5 bis 3 Stunden, je nach Verbindung und TageszeitAlternativ ca. 3 km zu Fuß vom Bahnhof Lübbenau bis nach Lehde wandern (ca. 45 Minuten)
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Spreeradweg von Berlin nach Burg: Der rund 356 km lange Spreeradweg führt entlang der Spree durch abwechslungsreiche Landschaften, inklusive dem malerischen Spreewald.
→ spreewald-info.de/rad/spreeradweg
Mit dem Auto stellt die A13 die direkte Verbindung zwischen dem Spreewald, Berlin und Dresden her.Für die Anreise nach Burg (Spreewald) am Spreewald-Dreieck auf die A15 wechseln und die Ausfahrt Vetschau nehmen. Von dort aus führt die Beschilderung bequem bis nach Burg.
Für die Anreise nach Lehde (Lübbenau) die Ausfahrt Lübbenau von der A13 nehmen.
Lehde (Lübbenau)Das Museumsdorf steht unter Denkmalschutz und ist ausschließlich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Wasser erreichbar. Vom Schlosspark Lübbenau aus beträgt der Fußweg etwa 25 Minuten – ideal für einen entspannten Ausflug.